Gedanken zur Natur

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Die Natur hat keine Nebenwirkungen

ein Gastbeitrag

Immer weiter vom Ursprung der sich entwickelnden Natur entfernt, sucht der Mensch weiter in seiner pulsierenden Entwicklung die der Schöpfung die Aufmerksamkeit, ja den Lebensraum nimmt. Doch in den erfundenen Substanzen findet sie keine Befriedigung da diese nicht in der ursprünglichen Schöpfung liegen. Sie mildern nur die Rauheiten die uns diese menschliche Entwicklung brachte, mit allen ihren neuen, unnatürlichen Nebenwirkungen. Weiter wird nach Verbesserungen der Technologie geforscht, weiter nach den Befriedigungen, nach dem Paradies.

Ich möchte nicht die bewusste Zerstörung der Natur durch die Wirtschaft als Aussage stehen lassen, es ist die Macht, mehr als die Schöpfung zu wollen, die diese Menschen in ihre Einsamkeit stürzt.

Das heutige politische System kann und wird nicht den derzeitigen Stand der Dinge aufhalten, es geht hier um objektive Wahr-nehmung; nicht um Ängste. Die Versprechen der globalen Hand waren nur Beruhigungen für das Volk, die kleinen Kompromisse sind ein Nichts gegenüber den Zahlen der Zerstörung.

Worte wie Öko, Bio, Umweltschutz, Wild, … wurde auf ihre künstliche Packungen gedruckt, es macht es für viele Schwerer die wirklichen Ausmaße der weltlichen Dummheit zu sehen. Wenn das Gute zu Werbezwecken oder im Wirtschaftsgerede liegt, ist es ein falsche Kopie. Die Natur zu verbessern oder ändern ist Selbstzerstörung, das Ursprüngliche ist unübertreffbar.

Das Gesicht der Wirtschaft, ist der Wettstreit und äußert sich im Kampfe der Leistungsspitze (Besser-Weiter-Höher). So verlangt man immer mehr von sich und Gaia ab. Der Genießer, der Glück auch ohne Arbeit empfinden kann, ist ein glücklicher Faulenzer. Die Konfrontationen wie „Du musst einen Job ausüben“ bedeutet nichts anderes als abhängig von einer Macht zu sein, die der Realität des Ursprunges die Aufmerksamkeit stiehlt. Diese Macht ist nur die Angst untereinander, das man beim „hängen lassen“ den Anschluss in der Leistungsspitze verliert und selber arm wird, wobei diese Armut illusionär ist. Die Spitze wird dünner, der Mittelstand arbeitet für den Luxus. Wir haben ein Recht auf diese Erde, Schaf, Erde und ihr Pflanzengut. Wo ist es? Es ist ein Grundrecht von jedem das zu besitzen, das Recht der Geburt in und rollenfrei in der Natur zu arbeiten.

Diese heutige Mischkultur zwischen Langeweile und Stress ist darauf zurückzuführen das wir von unseren natürlichen Umgebung weggerissen wurden. Der Stress befriedigt uns nicht mehr und führt zu einer unnatürlichen Langeweile, die wir wieder mit noch mehr Stress oder künstlichen „Abschaltmittelchen“ neutralisieren versuchen. Dieser Teufelskreis wird von der Wirtschaft unbewusst ausgenutzt, die die Natur zerstören.

Der Wettlauf zeigt das die grösste Firmen, das grösste Machtbedürfniss an den Tag legen und die Welt in diese Entfremdung rücken.Die wirtschaftliche Globalisierung geht somit auf Kosten der qualitativen Ernährung, da die Örtlichkeit der Ursprungsnahrung immer mehr verdrängt wird.

Wenn ihr langsam aussteigt oder es wenigstens im Leben so gut es geht anerkennt, dann unterstützt niemals die Macht. Sie werben mit den Worten der Weisen, rotten Völker und Wildnissen aus, ein Indianerlied bannt uns in der Autowerbung. Wer kauft tötet wieder ein Teil dieser Indianderwelt.

Wie solltet ihr auch merken wie unsere Mutter uns so nicht mehr lange halten kann, wenn du dich in deiner Freizeit nur vom Arbeitsweltstress erholen musst?

Der Stress der Arbeit kommt von Hierarchien und damit verbundenen Anweisungen/Richtlinien (Nicht vollständige Selbstfreiheit bei der  Arbeit-„Angestellter“). Sind alle Menschen gleich sind alle vollkommen. Die Menschheit braucht keine Hierarchien, sie sind Zeitmörder.

Triebtäter, Mörder, … sind nur ein Ausdruck für eine entfremdete, nicht friedliche Welt. Ihre Rechtsstrafen führen nur weiter im Teufelskreis, versucht doch mal eine Therapie auf Basis der Zurückführung in eine natürliche Umgebung; in der Menschen bewusst den schliessenden Energiekreis der Liebe sehen.

Ich möchte nicht weiter auf die Extreme Gene oder Atommüllentstehung eingehen, forscht weiter im Teufelskreis mit eurer beschränkten objektiven Nachbeobachtung. Die noch nicht gesehenen Nachteile werdet ihr spüren, dann erst sehen, wenn sie da sind. Es ist immer der gleiche Mechanismus, es beweist nur ohne Ausnahme, die freie Natur hat keine Nebenwirkungen. Der Liebende kennt den Naturkern; das Bestehende ist unübertrumpfbar.

Die Naturumwelt ist in allen Teilen (Erde, Pflanzen, Tiere, Menschen) uns gleich da sie lebt, die Realität des Wunders. Wenn der Mensch, sich selbst ist, liebt er. Lieben kann ich nur die Natur, die Erfindungen neuer Stoffe ist nur die Produktion lebloser Naturkopien, die keine individuelle Gefühlswelt besitzen und damit nicht in geistiger Verbindung zu den Lebewesen stehen. Gaias Stoffe lieben, sind das Leben, werden geliebt.

Die Tiere sind Milchlieferanten, hört auf zu Beuten. Das Stück Fleisch zerstört die Milch. Vegetarier zu sein bedeutet sich friedlich zu ernähren.

Wisst ihr um wie viel besser eine Pflanzen wächst wenn man sie liebt, kennt ihr die Heilkraft ihrer Früchte? Kennt ihr den Begriff Nah-rung?

Wisst ihr das sie euch auch liebt, das Ihr es spüren könnt. Wo ist diese Forschung? Meint Ihr ein Mensch in der Natur, lebt alleine?

Im Schosse der Schöpfung liegen keine Gifte.

Die Umwelt will uns wärmen, wovor habt ihr Angst? Das ihr seht das sie lebt?

Sie ist die absolute Sicherheit, geborgen im Schoss der Urquelle.

Das Schicksal ist die Liebe, doch versteht die Schläge zurück von der Natur (BSE, Tornados, Erdbeben, …) nicht als Frechheit, es ist ihre Liebe, da nur in der Liebe und dem wachsen lassen der Schöpfung gegenüber unser Glück auf Erden liegt.

Wir würden alle die Mystik der Erde kennen lernen, denn das Schicksal gewährt keine Zufälle, wenn wir unsrer verbunden Synchronität zur Schöpfung bewusst wären.

Das Schicksal ist nur dann für uns vollkommen, wenn wir in Gaia zufrieden sind und unser Gesicht unser Buch ist.

Nur dann kann Gaia vollkommen spriessen, nur dann ändert sich das Wetter. Nur dann können wir sehen wie die Erde in ihrem schönsten Gewand lacht. Die Beziehung zum Wetter kennen viele auch in den Industrieländern, doch gibt es auf dieser Ebene viele Verbindungen voller Erfahrungen. Wie würde sich das Wetter ändern, wenn wir alles im wahrste Sinne schöpferisch klar wären?

Es kommt auf jeden selber drauf an, schaut was euch die Natur gibt. Ein Miteinander, die Natur zu verbreiten, sie zu lassen, das Schlaraffenland wächst und der Liebesprozess beginnt.

Nutzt eure törichten Erfindungen, sie sind nur etwas wert für die Re-Entwicklung zum Schlaraffenland Gaia. Stoppt es aber. macht die Erde zu eurem Untertan, mit dem Werkzeug der Klarheit, Schöpft.

Das muss unser Ziel sein, die Natur verbreitet sich, lasst die Natur für uns arbeiten, denn es bedeutet für sie Leben und für uns überleben. Eines Tages kann die Menschheit im Paradies wohnen, wildwachsend und üppig die Nahrung. Eines Tages sind die Politik, Geld und Arbeit nichts mehr wert, dann zählt nur noch unser Da-sein.

Wir sind Neandertaler der Mystik. Kein Buch des Wissens muss erlernt werden, der Mensch kann nun endlich seine Begebenheiten in einer allumfassenden Umgebung ausbauen, da er erkannte das die heutige Forschung nur Beobachtungen des Wunders sind.

Spürt die einkehrende Verwilderung durch eure Liebe. Die entfaltenden Naturschönheiten, schliessen jegliche menschliche Zweifel oder Zufälle aus.

In der Schöpfung hat alles gestimmt, wir haben immer überlebt auf dem blauen Planet. Unser Lebensweg ist verknüpft mit unsrer Einstellung der Mutter Natur gegenüber.

Gaia ist ein warmer Schoss, wieso versucht ihr ihn nachzubauen?

Der Bär, der Wolf und der Fuchs sind nicht wild. Es gibt Leute die in der Ruhe der NAtur erlebten das die NAtur immer mehr für sie tanzt. Sich ihnen anschliesst, tanzt. Verbindung zu der ausgestrahlten Ruhe sucht. Wildtiere sind nur wild bei Bedrohung. Wer fängt an? Wer war wild?

Keine Schlange beisst, wenn man liebt, wild ist nur die Angst, gebissen das Verhältnis zu Gaia.

Alles mag einem ein unüberwindbarer Schritt darstellen, den ich beschreibe. Doch kann jeder individuell es langsam bis zum Höhepunkt hinausziehen.

Doch glaubt mir doch, das totalitäre Leben in der Natur ist das komfortabelste und die Natur hat für alle menschliche Bedürfnisse alles parat. Die Erde schützt uns wie ihr Kind. Wir sind Kinder der Erde. Der zweite Teil des Buches liefert dazu Beweise.

Wenn ihr nicht mehr eingreifen würden, nur schöpfen? Würdet ihr auch alle Lebewesen, ja unsere Kinder auch so vollkommen behandeln? Kinder sind in Naturwirklichkeit vollkommen, sie würden auffallend schnell lernen was essbar ist. Nur dort entdecken sie, nicht mit den gefühllosen technischen Waren, die sie unbefriedigt nur unruhiger machen. Kinder sind vollkommen und brauchen keine unerklärten Grenzen. Betrachten wir sie als unvollkommen, sind sie es, bis sie es uns in der
Pubertät heimzahlen. Denn wir alle sind auf das Paradies ausgelegt, auf alles, den Geschmack der essbaren Pflanzen, auf alles. Sind unserer Kinder vollkommen und haben sie ihren Frieden in der Umwelt gesehen, es wären alles klare Menschen. Zufrieden da sie sein könnten, was sie sind, das Selbst ist die Liebe. Selbstzweifel das Missverständis und damit Kommunikationsgewaltauslöser.

Unsere Körpergeist ist auf das Paradies ausgelegt und kann dadurch nicht krank werden. Kein Schicksalsschlag trifft, die Natur lebt und das grob- und feinstofflich verwebte Schicksal bestimmen wir unserm Da-sein. Gaia lebt wie ihr. Nur ihr seit ein Teil davon. Ein Teil. Dadurch seit ihr mit Gaia verbunden. Die Wirtschaft, tötet diese Beziehung aus Unwissenheit. Ein schwermütiger Penner verdient mehr Achtung.

Es beweisst das lebende Wesen Natur, die perfekt fliessende Ordnung. Ihre Veränderungen sind nur ein Spiegelbild, der eigenen menschlichen Unzufriedenheit, akzeptiert es ; die Welt ist im Ursprung zufrieden.Sie haben mir mein Recht auf Leben in Gaia, durch die Geburt in die Welt, beschränkt und es in Besitztümer erobert. Sie haben Gaia geschlagen, doch ich sehe meine Nahrung, da ein Besitz unreal ist.

Wo bleibt die letzte friedliche Revolution?

Ihr habt eure Nahrung verkauft um sie kaufen zu können, um arbeiten zu müssen. Nehmt euch euer Grundrecht der Geburt zurück. Dir, jedem, gehört die ganze Welt mit ihrer Nahrung.

Gaia ist unser Lebenselixier. Ihr Kuss das Sonnenlicht, ihr Lebenshauch der Sauerstoff, ihr Blut die Bäche, ihr Herz die Meere, ihre Lunge der Wald und ihre Haut ihr Boden. Wie stark der Gaiakörper
derzeit verschmutzt sind brauch ich euch ja nicht mehr aufzählen.

Delphine sterben ohne ihre Umgebung. Wir auch, nur vertuschen wir unseren Schmerz und die steigenden Belastungen. Das Fernsehen ersetzte unsere Umweltliebe, steht nun auf und fordert eure Realität zurück.

Dein Leid – das ganze Leid der Welt – beruht einzig und allein darauf, dass die Menschen den Naturkern missachten; Gaia lebt, sie bedarf keinen Herrscher.