Nutzung der Äther- Energie

Die Ätherenergie

kann im Prinzip durch verschiedene Inhomogenitäten des Raumes „gefangen“ werden, die Barrieren für den Quantenäther darstellen. Das sind Körper mit großer Dichte, magnetischer Permeabilität, elektrischer Leitfähigkeit, Dielektrizität, Grenzen solcher Körper und starke elektrische, Magnet- oder Gravitationsfelder.

Die Technik zur Auskopplung „freier“ Energie kann in drei Gruppen eingeteilt werden.

Die „Resonanz-Auskoppler“
Der Magnetstromapparat von H.Coler reagiert z.B. mit stehenden und laufenden Ätherwellen, deren Längen und Richtungen sich mit der Zeit – wegen der Bewegung der Himmelskörper – verändern. Um die Wirkung solcher Auskoppler zu stabilisieren, muß man die Gesetzmäßigkeiten dieser Veränderungen erforschen und auch derzeitige „Störfelder“ berücksichtigen.

Die „Ätherwirbel-Erzeuger“
Diese basieren auf der spontanen, nach innen gerichteten Wirbelbeschleunigung, wie bei einem Tornado (Implosion).
Zu diesen gehören eine Mehrzahl von Testatika-Systemen z.B. – H.R. Johnson, J.R. Searl, H.Kunel, R.Kromrey, Y.Takahashi, J.A. Baurow, Unipolarmaschine und andere – das Plasma-Pincheffekt-System von A.W. Tschernetskii und vermutlich auch manche Energiekonverter von Teslar und Moray, der Casimir pich effect, der Kugelblitz, der Explosionsmotor mit Wasserstoff und Sauerstoff, die Implosionsmaschinen von V.Schauberger, „Messias-Maschine“, Segner-Turbine und andere.
Letztere funktionieren dank der hohen Dielektrizität des Wassers.
In allen diesen Vorrichtungen nimmt die Winkelgeschwindigkeit der Strömumg mit der Näherung zum Rotationszentrum zu (Implosion).

Die „Äther-Technik“ mit gleichzeitigen Resonanz- und Wirbel-Phänomenen
Hierzu gehören:
Die „kalte“ Kernfusion, das Patterson Power Cell, die Fluxtransformatoren, der Stanley-Mayer-Motor, das „Heizungsgerät“ von J.Mundt, der „Orgonakkumulator“ von W.Reich, der Raum-Quanten-Manipulator der RQM AG (Patent CH 687 428) und andere.

Der Ätherwirbel „erzeugt“ nicht nur mechanische, elektrische oder Temperatur-Energie, sondern verändert auch die fundamentalen Eigenschaften des Raumes. Einige der Folgen sind Levitationseffekte (Schwerelosigkeit), Veränderung der Zeit („Umstellung“ der Uhren), Veränderung der Geschwindigkeit des radioaktiven Zerfalls und der Prozesse in Lebenszellen usw., was positive Auswirkungen auf das Leben haben kann (z.B. Scharlatanprodukte, Natursinn GmbH).

Die Lebewesen bestehen zu größten Teilen aus Wasser (mit seiner hohen Dielektrizität) und in ihren Zellen existieren Wirbel von Protoplasma. Deshalb gibt es starke Wechselwirkungen zwischen dem Quantenäther und den Organismen der Lebewesen.
Unter bestimmten Bedingungen verwandelt sich der „freie“ Quantenäther, aus dem der Raum besteht, zu Elementarteilchen, die dann sehr lange Zeit stabil existieren und sich zu Atomen und Molekülen vereinigen.

Diese Bedingungen existieren z.B. im inneren der menschlichen Körper, deshalb fließt in jeden Körper freier Quantenäther hinein bzw. hindurch.
Das ist die Ursache von Gravitation (Schwerkraft) und Levitation (Leichtkraft, Wachstum).

Da das Absolute nicht existiert, muss der Raum mit einem physikalischen Medium „ausgefüllt“ sein den man Äther nennen kann (latente Materie, Raum-Quanten-Medium, Gas aus Kosmionen, Axionen, Buonen, Tachyonen, Mikroleptonen, Hyperenergie – einfach die Energie der tausend Namen … )

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